Prof. Bhakdi: Neue Studie aus Dänemark zeigt dass Corona-Impfungen überflüssig sind

Neue Studie aus Dänemark zeigt, dass bei 202 von 203 Probanden, IgG Antikörper im Blut nachgewiesen wurden. Das heißt demzufolge, dass eine Covid-19 Infektion dem Immunsystem bekannt ist und dadurch werden Impfungen überflüssig.
Das aktuelle Narrativ, dass der Körper nicht in der Lage ist, bei Eintritt des Corona-Virus, unmittelbar Antikörper zu bilden, wurde damit überholt.

Studie: Viruslast ist bei Geimpften höher als bei Ungeimpften.

Müssten jetzt nicht alle Geimpften in Quarantäne, damit sie die Ungeimpften nicht anstecken? Bei einem Ausbruch des schweren akuten respiratorischen Syndroms Coronavirus 2, der durch die Gamma-Variante verursacht wurde, infizierten sich 24/44 (55 %) Angestellte einer Goldmine in Französisch-Guayana (87 % symptomatisch, keine schweren Formen). Die Ansteckungsrate betrug 60 % (15/25) bei vollständig geimpften Bergleuten und 75 % (3/4) bei ungeimpften Bergleuten ohne Infektionsvorgeschichte.

Hatten Sie COVID? Sie werden wahrscheinlich ein Leben lang Antikörper bilden

Hatten Sie COVID? Sie werden wahrscheinlich ein Leben lang Antikörper bilden. Menschen, die sich von einer milden COVID-19 erholen, haben Zellen im Knochenmark, die jahrzehntelang Antikörper produzieren können, obwohl virale Varianten einen Teil des Schutzes, den sie bieten, dämpfen könnten. Viele Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, werden wahrscheinlich für den größten Teil ihres Lebens Antikörper gegen das Virus bilden. Das legen Forscher nahe, die langlebige Antikörper produzierende Zellen im Knochenmark von Menschen identifiziert haben, die sich von COVID-191 erholt haben. Die Studie liefert den Beweis, dass die durch eine SARS-CoV-2-Infektion ausgelöste Immunität außerordentlich lang anhaltend ist. Zu den guten Nachrichten kommt hinzu, „dass die Implikationen sind, dass Impfstoffe die gleiche dauerhafte Wirkung haben werden“, sagt Menno van Zelm, ein Immunologe an der Monash University in Melbourne, Australien.

AstraZeneca / Vaxzevria: Auch bei über 60-Jährigen hohes Risiko!

AstraZeneca / Vaxzevria: Auch bei über 60-Jährigen hohes Risiko! Aber eine neuere Studie belegt sogar, dass auchin der eigentlichen Zielgruppe der Senioren das Risiko von Hirnvenenthrombosen erhöht ist; besonders Frauen über 60 seien betroffen – also genau jene Gruppe, die verstärkt mit AstraZeneca geimpft werden soll. Der Fall wurde inzwischen sogar auch international aufgenommen. Sogar türkische Zeitung „Hürriyet“ berichtet von dem wohl ersten prominenten Fall der deutschen Impftoten. Petra Ottmann freilich ist keine Impfgegnerin; sie plädiert jedoch für eine sachliche Aufklärung über die Risiken – und genau die scheint offenbar nicht gewünscht zu sein. Schweigen statt Aufklärung. Druck für Impfung ausgeübt. Dass es kaum Erfahrung mit dem neuen Impfstoff gibt, ist schlichtweg ausgeblendet worden. Vielmehr wurde auf ihre Tochter ein regelrechter Druck ausgeübt, sich impfen zu lassen. Doch statt die Öffentlichkeit über die inzwischen auch offiziell bestätigte Gefahr des Impfstoffes aufzuklären, wurde er munter weiter verspritzt. Schon seit geraumer Zeit „bestand der Verdacht, dass die Impfung Sinusvenenthrombosen bei geimpften Personen auslösen kann.

Ivermectin als preiswertes und hochwirksames Covid-Medikament

Ivermectin als preiswertes und hochwirksames Covid-Medikament Die neue Peer-review-Studie über Ivermectin bietet einen umfassenden Überblick zum bisherigen Wissensstand über das Produkt. Die beeindruckende Evidenz zugunsten des Einsatzes des Medikaments kann in folgenden Punkten zusammengefasst werden: Seit 2012 haben mehrere In-vitro-Studien gezeigt, dass Ivermectin die Replikation vieler… Read More