AstraZeneca Chef rät von dritter Impfung ab: Es gibt noch keine klinischen Daten

Die Meldung, dass Pascal Soriot, CEO des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca von einer Drittimpfung für alle abrät, wird im Mainstream entweder verschwiegen oder in Kurznachrichten und Newstickern versteckt. Soriot äußerte in einem Interview mit dem Telegraph, dass es keine klinischen Daten gibt, um eine fundierte Entscheidung für die euphemistisch „Booster“ genannte Drittimpfung zu rechtfertigen. Wenn man bedenkt, dass die Firma dieses Mannes an den Impfungen Milliarden verdient, ist diese Nachricht eine Bombe.

„Impfstoff“-Hersteller stehen nun alle im Verdacht, Komplizen beim Massenmord zu sein

„Impfstoff“-Hersteller stehen nun alle im Verdacht, Komplizen beim Massenmord zu sein. Da ja nun klar ist, dass SARS-CoV-2 für den Zweck des Auslösens einer Pandemie um “Impfstoffe” zu verkaufen künstlich hergestellt worden ist … stellt sich nun die Frage, wer alles an diesem Verbrechen des Massenmordes beteilig ist. Sicherlich Moderna, so viel ist klar. Sonst hätten die das ja nie so lange vorher bereits gewusst. Aber auch die anderen “Impfstoff”-Hersteller stehen nun alle im Verdacht, Komplizen beim Massenmord zu sein, denn Moderna hatte ja nicht als erstes den “Impfstoff”, sondern das waren die Russen. Und auch Pfizer/BioNTech und AstraZeneca kamen nicht nach Moderna, sondern bereits vorher mit ihren Produkten auf den Markt.

Warnung: Personen, die mit AstraZeneca / Vaxzevria geimpft wurden, sollte geraten werden, sofort einen Arzt aufzusuchen, wenn sie in den Tagen nach der Impfung eine schnelle Schwellung der Arme und Beine oder eine plötzliche Gewichtszunahme bemerken. Diese Symptome sind oft mit Ohnmachtsgefühlen aufgrund von niedrigem Blutdruck verbunden.

Warnung: Personen, die mit AstraZeneca / Vaxzevria geimpft wurden, sollte geraten werden, sofort einen Arzt aufzusuchen, wenn sie in den Tagen nach der Impfung eine schnelle Schwellung der Arme und Beine oder eine plötzliche Gewichtszunahme bemerken. Diese Symptome sind oft mit Ohnmachtsgefühlen aufgrund von niedrigem Blutdruck verbunden. „Patienten mit einer akuten Episode eines Kapillarlecksyndroms nach der Impfung müssen sofort behandelt werden und benötigen möglicherweise eine kontinuierliche fachärztliche Überwachung und intensive unterstützende Therapie“, so die Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Die EMA warnt vor neue Nebenwirkungen von AstraZeneca / Vaxzevria.

AstraZeneca / Vaxzevria: Auch bei über 60-Jährigen hohes Risiko!

AstraZeneca / Vaxzevria: Auch bei über 60-Jährigen hohes Risiko! Aber eine neuere Studie belegt sogar, dass auchin der eigentlichen Zielgruppe der Senioren das Risiko von Hirnvenenthrombosen erhöht ist; besonders Frauen über 60 seien betroffen – also genau jene Gruppe, die verstärkt mit AstraZeneca geimpft werden soll. Der Fall wurde inzwischen sogar auch international aufgenommen. Sogar türkische Zeitung „Hürriyet“ berichtet von dem wohl ersten prominenten Fall der deutschen Impftoten. Petra Ottmann freilich ist keine Impfgegnerin; sie plädiert jedoch für eine sachliche Aufklärung über die Risiken – und genau die scheint offenbar nicht gewünscht zu sein. Schweigen statt Aufklärung. Druck für Impfung ausgeübt. Dass es kaum Erfahrung mit dem neuen Impfstoff gibt, ist schlichtweg ausgeblendet worden. Vielmehr wurde auf ihre Tochter ein regelrechter Druck ausgeübt, sich impfen zu lassen. Doch statt die Öffentlichkeit über die inzwischen auch offiziell bestätigte Gefahr des Impfstoffes aufzuklären, wurde er munter weiter verspritzt. Schon seit geraumer Zeit „bestand der Verdacht, dass die Impfung Sinusvenenthrombosen bei geimpften Personen auslösen kann.

Obduktionsbericht: 32-jährige Deutsche starb nach Impfung mit AstraZeneca

Obduktionsbericht: 32-jährige Deutsche starb nach Impfung mit AstraZeneca. Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass eine Sinusvenenthrombose (Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn), und damit eine Immunreaktion auf den Impfstoff, zum Tod der jungen Frau geführt habe. Da sich Berichte über Todesfälle kurz nach einer Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca häufen und mindestens 60 Fälle von Thrombosen bekannt wurden, haben mehr als 20 Länder den Vektorimpfstoff ausgesetzt oder verzögert (wir berichteten). Doch die Weltgesundheitsbehörde WHO und die Europäische Gesundheitsbehörde EMA empfehlen das Vakzin uneingeschränkt. Nationalräte wollen den Impfstoff im Fall einer Zulassung trotz den tödlichen Nebenwirkungen so schnell wie möglich verfügbar machen. Der Bund bestellte von AstraZeneca rund fünf Millionen Dosen.

Florida: Gesetzliches Verbot der Impfpässe – auch Lockdowns und andere Einschränkungen untersagt

Florida: Gesetzliches Verbot der Impfpässe – auch Lockdowns und andere Einschränkungen untersagt. Gouverneur Ron DeSantis unterzeichnete am 3. Mai in St. Petersburg gemeinsam mit lokalen Abgeordneten und Kleinunternehmern die Senate Bill (SB) 2006, das die Flut lokaler und staatlicher Überregulierung eindämmen soll. Besonders wichtig in der gegenwärtigen Situation ist das im Gesetz enthaltene Verbot von COVID-19-Impfpässen. Gouverneur DeSantis hatte dieses Verbot im letzten Monat durch eine Verfügung erlassen, die es jedem Unternehmen oder jeder staatlichen Einrichtung untersagt, einen Nachweis der COVID-19-Impfung zu verlangen.

Zum ersten Mal mehr als 100 Tote an einem einzigen Tag … inklusive der Toten, die an der Impfung verstorben sind?

Zum ersten Mal mehr als 100 Tote an einem einzigen Tag … inklusive der Toten, die an der Impfung verstorben sind? Hinweis: Am Ende dieses gesamten Berichts, also ganz unten, gibt es noch eine Belohnung für Sie! Grundlage für diese Daten ist der PCR-Test. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi warnt neuerlich vor PCR-Test und Impfstoffen! Wenn es stimmt, dass der PCR-Test weder Infektionen, noch Viren nachweisen kann, dann sind die Zahlen eine bewusst falsch angefertigte Hochrechnung des Gesundheitsministeriums. Gesunde Menschen ohne jegliche Symptome landen in der Corona-Infektionsstatistik, weil ein Fake-Test ein positives Ergebnis anzeigt. Das heißt, dass die Gesamtzahl der bestätigten Fälle von 269.353 eine fingierte Zahl ist. In den USA wurde mittlerweile festgestellt, dass von den offiziellen Zahlen 95% Falschangaben sind. Wie außerdem nachgewiesen wurde, handelte es sich nach den bei Obduktionen festgestellten Viren ausschließlich um Influenza A oder B. Demnach wären in Paraguay lediglich ca. 13.500 tatsächliche Erkrankungen an Influenza A oder B aufgetreten.