Das Coronavirus und die Biowaffenforschung der Kommunistischen Partei Chinas – KPCh

Das Coronavirus und die Biowaffenforschung der Kommunistischen Partei Chinas – KPCh. Es gibt keine Beweise für einen natürlichen Ursprung des Coronavirus, berichten Forscher. Der mögliche Laborursprung des Coronavirus wurde möglicherweise von dem selben WHO-Forscher vertuscht, der die Experimente finanziert hat. Westliche Medien, die die Beteiligung der chinesischen Kommunistischen Partei (KPCh) vertuschten, werden teils von China gesponsert. Das SARS-CoV-2 Virus hat »keinen glaubwürdigen natürlichen Ursprung« und wurde von chinesischen Wissenschaftlern erschaffen, die es »rückkonstruiert« hätten, um einen natürlichen Ursprung vorzutäuschen, so eine neue Studie des britischen Professors Angus Dalgleish und des norwegischen Forschers Dr. Birger Sørensen, berichtet die Daily Mail. Es gebe konkrete Hinweise, dass das SARS-CoV-2 Virus möglicherweise im Wuhan Institut für Virologie (WIV) erschaffen wurde. Die Daten dazu in den chinesischen Laboren seien »absichtlich vernichtet, vertuscht oder kontaminiert« worden, kritische chinesische Forscher, die Ergebnisse dazu präsentieren wollten, seien daran gehindert worden oder verschwunden, so Dalgleish.

Von den Geimpften sterben 4,7 Prozent, also 30 mal mehr Menschen an der Erkrankung als von den Ungeimpften (nur 0,15 Prozent!)

Von den Geimpften sterben 4,7 Prozent, also 30 mal mehr Menschen an der Erkrankung als von den Ungeimpften (nur 0,15 Prozent!). Impfungen gegen Covid ist völlig verantwortungslos, vor allem bei Kindern! Dr. Rainer Lutz aus Donzdorf zeigte in einem Leserbrief auf, dass der Schaden insgesamt größer ist als der Nutzen. Die Sterberate bei den ein- oder zweifach Geimpften beträgt 4,7 Prozent! Laut WHO (Stanford-Studie vom Oktober 2020) beträgt die Sterberate bei Covid-19-Erkrankung Ungeimpfter nur 0,15 Prozent. Außerdem ist mittlerweile erwiesen, dass sich alleine mit der Verabreichung von Ivermectin (in Paraguay: Ivermectina – siehe Bild) die sogenannte Pandemie sofort stoppen ließe.

Obduktionsbericht: 32-jährige Deutsche starb nach Impfung mit AstraZeneca

Obduktionsbericht: 32-jährige Deutsche starb nach Impfung mit AstraZeneca. Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass eine Sinusvenenthrombose (Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn), und damit eine Immunreaktion auf den Impfstoff, zum Tod der jungen Frau geführt habe. Da sich Berichte über Todesfälle kurz nach einer Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca häufen und mindestens 60 Fälle von Thrombosen bekannt wurden, haben mehr als 20 Länder den Vektorimpfstoff ausgesetzt oder verzögert (wir berichteten). Doch die Weltgesundheitsbehörde WHO und die Europäische Gesundheitsbehörde EMA empfehlen das Vakzin uneingeschränkt. Nationalräte wollen den Impfstoff im Fall einer Zulassung trotz den tödlichen Nebenwirkungen so schnell wie möglich verfügbar machen. Der Bund bestellte von AstraZeneca rund fünf Millionen Dosen.