Das Coronavirus und die Biowaffenforschung der Kommunistischen Partei Chinas – KPCh

Es gibt keine Beweise für einen natürlichen Ursprung des Coronavirus, berichten Forscher. Der mögliche Laborursprung des Coronavirus wurde möglicherweise von dem selben WHO-Forscher vertuscht, der die Experimente finanziert hat. Westliche Medien, die die Beteiligung der chinesischen Kommunistischen Partei (KPCh) vertuschten, werden teils von China gesponsert.

Angela Merkel sprach am 7.9.2019 an der Huazhong-Universität in Wuhan; Foto: Bundeskanzleramt

Das SARS-CoV-2 Virus hat »keinen glaubwürdigen natürlichen Ursprung« und wurde von chinesischen Wissenschaftlern erschaffen, die es »rückkonstruiert« hätten, um einen natürlichen Ursprung vorzutäuschen, so eine neue Studie des britischen Professors Angus Dalgleish und des norwegischen Forschers Dr. Birger Sørensen, berichtet die Daily Mail.

Es gebe konkrete Hinweise, dass das SARS-CoV-2 Virus möglicherweise im Wuhan Institut für Virologie (WIV) erschaffen wurde. Die Daten dazu in den chinesischen Laboren seien »absichtlich vernichtet, vertuscht oder kontaminiert« worden, kritische chinesische Forscher, die Ergebnisse dazu präsentieren wollten, seien daran gehindert worden oder verschwunden, so Dalgleish.

Auf der Suche nach einem Impfstoff hätten Dalgleish und Sørensen »einzigartige Fingerabdrücke« gefunden, nach denen das Virus »jenseits aller vernünftiger Zweifel« im Labor menschengemacht sein muss.

Auch nach über einem Jahr können chinesische Behörden keinen natürlichen Wirt vorweisen, in dem das SARS-CoV-2 Virus auftritt. Bei vorherigen Corona-Pandemien wie SARS und MERS war der Träger nach wenigen Monaten identifiziert.

Die Theorie eines Laborursprungs des SARS-CoV-2 Virus wurde über ein Jahr lang von KPCh, WHO, Gesundheitsbehörden und Mainstream-Medien als »Verschwörungstheorie« abgetan, obwohl sie nie ausreichend geprüft wurde und bis heute keine Beweise für einen natürlichen Ursprung gefunden werden konnten.

Wie Wissenschaftsjournalist Nicolas Wade schreibt, basierte die Ablehnung der Laborunfall-Theorie lediglich auf einem »offenen Brief«, der Anfang 2020 von Wissenschaftlern publiziert wurde, nicht auf Studienergebnissen. Am 19.2.2020 schrieb eine Gruppe Forscher – darunter ein gewisser Dr. Christian Drosten – im führenden Medizinjournal The Lancet: »Wir stehen zusammen, um Verschwörungstheorien entschieden zu verurteilen, nach denen Covid-19 keinen natürlichen Ursprung hat.«

Urheber dieses Briefes war allerdings Dr. Peter Daszak der EcoHealth Alliance, der selber die Coronaforschung am Wuhan Institut für Virologie (WIV) unterstützt hatte – mit Finanzierung der US-Gesundheitsbehörde NIAID. Diese akute Interessenskonflikt wurde im Text nicht offenbart, im Gegenteil: »Wir haben keine konkurrierenden Interessen,« hieß es dort. Dass es sich bei der »Laborursprungstheorie« um eine »Verschwörungstheorie« handeln solle, war zu dieser Zeit ebenfalls nur eine unbelegte Vermutung.

Wie Freie Welt berichtete erhielt Dr. Peter Daszak der EcoHealth Alliance seit 2014 eine Finanzierung der US-Gesundheitsbehörde NIAID des US-Corona-Papstes Dr. Anthony Fauci von mindestens 600.000 $ für die Forschung der »Fledermausfrau« Dr. Shi Zheng-li am WIV.

Dr. Shi reiste oft in die Höhlen des Dschungels von Yunnan an der Grenze zu Laos und sammelte dort Fledermäuse, aus denen sie etwa hundert Coronaviren isolierte. Dr. Shi arbeitete mit Ralph S. Baric, dem führenden Coronavirus-Forscher an der University of North Carolina, um die Fähigkeit dieser Fledermausviren zu untersuchen, auf den Menschen überzuspringen, wie Nicolas Wade schreibt. In diesem Rahmen erschufen sie im November 2015 ein neues, künstlich hergestelltes Coronavirus, das in der Lage war, menschliche Atemwege anzugreifen, und publizierten diese Ergebnisse in Nature Medicine.

Laut dem Forscher Dr. Lawrence Sellin sei die Arbeit des WIV Teil der Biowaffen-Forschung der chinesischen Volksarmee gewesen, die über 35 Jahre eine »massive Virensammlung« betrieben hätte, unter Einbindung der Universitäten, Gesundheitsbehörden und ausländischer Geldgeber. Die Fledermaus-Coronaviren seien aufgrund ihrer Übertragungsfähigkeit auf den Menschen zur Biowaffen-Entwicklung ausgesucht worden, da der Ursprung so vertuscht werden könne, ein »grundlegendes Kriterium für die Biowaffenforschung der Volksarmee«, so Sellin.

Die Vorbereitung für die Übertragung auf den Menschen sei von Chuan Qin der Volksarmee am Institut für Labortiermedizin mittels »serieller Übertragung« an humanisierten Tieren praktiziert worden, die sich nicht unmittelbar als Manipulation erkennen lasse. Das Covid-19 Virus sei Anfang 2019 einsatzbereit gewesen, und eine Probe sei vom Hauptquartier der Heeresleitung Ost der chinesischen Volksarmee in Nanjing ans Wuhan Institut für Virologie für Tests an Primaten entsandt worden, so Sellin, der sich auf Quellen in China beruft.

Die EU hat das Wuhan Institut für Virologie 2019 mit 88.436€ über das »Europäische Virusarchiv« EVAg gefördert. »EVAg ist eine gemeinnützige Organisation, die der Charakterisierung, Konservierung, Herstellung, und Vertrieb von biologischen Materialien auf dem Gebiet der Virologie dient«, so die Webseite. Dazu gehörten auch Techniken zur Virusforschung, Studien zur Ansteckung und Mutation und in vivo Experimenten an lebenden Tieren, so die EVAg Webseite. Es gehe dabei um Forschung an Viren von »hoher Ansteckungsgefahr«, man beachte deshalb strikt die Konvention zu Toxinen und Biowaffen, so EVAg, das dennoch »dem fairen und gerechten Zugang zu Viren … großen Wert« beimesse.

Corona-Schlüsselfigur Dr. Peter Daszak der EcoHealth Alliance sprach am 14.1.2021 im EU-Parlament zum Thema: »Vor dem Massenaussterben und Pandemiegefahr: Zur EU-Biodiversitätsstrategie 2030«. Daszak ist außerdem Vorsitzender des Pandemie-Workshops der »Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services« (IPBES), das in Bonn angesiedelt ist und u.a. von Deutschland und der EU finanziert wird. Daszak ist federführender Autor der IPBES-Studie zur »Biodiversität und Pandemien« zur Übertragbarkeit von Fledermaus-Coronaviren auf Menschen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte im September 2019 Wuhan und sprach am 7.9.2019 an der Huazhong-Universität von Wuhan. Das Wuhan Institut für Virologie ist ein Ableger des Tongji Medical College der Huazhong-Universität. Merkel besuchte in Wuhan auch das neue Werk des Kfz-Zulieferers Webasto, dessen Mitarbeiter am 28.1.2020 der erste Fall von Covid-19 in Europa wurde. Zu dieser Zeit litt Merkel an rätselhaften Zitteranfällen, die jedoch bereits im Juni aufgetreten waren.

Zu klären bleibt außerdem, wieso westliche Medien über ein Jahr ungeprüft die Linie der KPCh und der WHO übernahmen, nach der ein Laborursprung des Coronavirus ausgeschlossen sei. Führende westliche Medien werden über Anzeigen und Sponsoring von KPCh-nahen Konzernen wie Huawei und Tiktok finanziert.

»Viele westliche Verlagshäuser haben Kooperationsabkommen mit KPCh-Institutionen, um deren wissenschaftliche Inhalte zu vertreiben (sowohl echte Forschung wie Parteipropaganda)«, schreiben Clive Hamilton & Mareike Ohlberg in »Lautlose Eroberung«. Dazu zählten u.a. der Springer Verlag, der mit Springer Nature u.a. Werke zur richtigen Deutung der Corona-Pandemie und zur »Belt and Road Initiative« (BRI) publiziere. Der BRI oder »Neue Seidenstraße« ist laut Hamilton und Ohlberg ein Codewort für den Weltherrschaftsanspruch der KPCh. Springer Medizin ist Herausgeber dutzender Fachjournale, u.a. der Ärzte-Zeitung. Aktuell finden sich dort auf dem Corona-Fachportal keine Meldungen zum größten Corona-Skandal der Gegenwart.

Die KPCh-nahe Kultur- und Mediengruppe Guanghua zählt die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Welt zu seinen Medienpartnern. Die KPCh-nahe chinesische Telekomfirma Huawei sponsorte 2019 die Parteitage der CDU und SPD. Angela Merkel drückte am Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 gegen den Widerstand vieler EU-Länder ein weitreichendes Handelsabkommen mit China durch.

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt, dann auf Jouwatch