Offizielle Daten zeigen: In 6 Monaten sind mehr Menschen an den Covid-Impfstoffen gestorben als in 15 Monaten an Covid-19

Offizielle Daten zeigen: In 6 Monaten sind mehr Menschen an den Covid-Impfstoffen gestorben als in 15 Monaten an Covid-19 dailyexpose.co.uk: Wir können nun offiziell bestätigen, dass die Zahl der Menschen, die aufgrund der Covid-Impfstoffe gestorben sind, die Zahl der Menschen, die an Covid-19 gestorben sind, übertroffen hat. Allerdings sind die Zahlen höchstwahrscheinlich viel schlimmer, als sie sind, da die Daten zu den Todesfällen durch die Covid-Impfstoffe aus den offiziellen Daten von Public Health Schottland entnommen wurden und die Zahl der Todesfälle tatsächlich die Zahl der Menschen übersteigt, die in England angeblich an Covid-19 gestorben sind.

3.100 positive Coronavirus-Fälle, 133 Todesfälle gemeldet – jedoch keine Nachricht darüber, wie viele Menschen an der Impfung gestorben sind!

3.100 positive Coronavirus-Fälle, 133 Todesfälle gemeldet – jedoch keine Nachricht darüber, wie viele Menschen an der Impfung gestorben sind! Zum Thema „PCR-Test“ ist alles bewiesen. Der PCR-Test kann keine Coronaviren feststellen. Demnach gibt es keine 3.100 Coronavirus-Fälle. 80 Geimpfte sind gestern verstorben. Keine Berichte in den Nachrichten und Zeitungen! Was soll man dazu sagen? Wenn das stimmt – und wenn die Leute eines Tages verstehen, dass sie betrogen wurden und aufgrund dieses Betrugs Menschen getötet wurden, dann wird Paraguay Geschichte schreiben und die verantwortlichen Politiker werden etwas erleben was sie niemals für möglich halten.

Strafanzeige wegen der durch COVID-19 verursachten Todesfälle gegen den ehemaligen Gesundheitsminister Julio Mazzoleni, den Finanzminister Benigno López und den Direktor der Gesundheitsüberwachung Guillermo Sequera

Strafanzeige wegen der durch COVID-19 verursachten Todesfälle gegen den ehemaligen Gesundheitsminister Julio Mazzoleni, den Finanzminister Benigno López und den Direktor der Gesundheitsüberwachung Guillermo Sequera. ABC berichtet, dass der Anwalt Julio César Espínola Restaino eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Ciudad del Este einreichte gegen den ehemaligen Gesundheitsminister Julio Mazzoleni, den ehemaligen Finanzminister Benigno López und den Direktor der Gesundheitsüberwachung, Guillermo Sequera. Der Kläger hat den Beklagten die Verantwortung zugeschrieben für die COVID-19-Todesfälle. Der Staatsanwalt, der den Fall untersuchen wird, wird durch das Zufallssystem bestimmt. Die Anklage lautet auf vorsätzliche Tötung, schwere Körperverletzung, unterlassene Hilfeleistung und Untreue.

Obwohl weltweit die Todesfälle durch Impfung täglich steigen, behaupten sie allen Ernstes, dass alle Impfstoffe gegen Covid-19 sicher seien. Die aufgrund der Impfung Verstorbenen werden als an „Covid“ erkrankte deklariert. Nicht mehr lange.

Obwohl weltweit die Todesfälle durch Impfung täglich steigen, behaupten sie allen Ernstes, dass alle Impfstoffe gegen Covid-19 sicher seien. Die aufgrund der Impfung Verstorbenen werden als an „Covid“ erkrankte deklariert. Nicht mehr lange. Ein Team von über 1000 Anwälten und über 10’000 medizinischen Experten unter der Leitung von Dr. Reiner Fuellmich hat ein Gerichtsverfahren gegen die CDC, die WHO und die Davos-Gruppe wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit eingeleitet.

Obduktionsbericht: 32-jährige Deutsche starb nach Impfung mit AstraZeneca

Obduktionsbericht: 32-jährige Deutsche starb nach Impfung mit AstraZeneca. Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass eine Sinusvenenthrombose (Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn), und damit eine Immunreaktion auf den Impfstoff, zum Tod der jungen Frau geführt habe. Da sich Berichte über Todesfälle kurz nach einer Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca häufen und mindestens 60 Fälle von Thrombosen bekannt wurden, haben mehr als 20 Länder den Vektorimpfstoff ausgesetzt oder verzögert (wir berichteten). Doch die Weltgesundheitsbehörde WHO und die Europäische Gesundheitsbehörde EMA empfehlen das Vakzin uneingeschränkt. Nationalräte wollen den Impfstoff im Fall einer Zulassung trotz den tödlichen Nebenwirkungen so schnell wie möglich verfügbar machen. Der Bund bestellte von AstraZeneca rund fünf Millionen Dosen.