Mutation nicht gefährlicher: Brasilien-Studie räumt mit Corona-Mythen auf

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Insgesamt elf Wissenschaftler der Bundesuniversität Sao Paulo (Universidade Federal de São Paulo) haben eine brisante Studie angefertigt. Die Hochschule, die sich bis 2005 ausschließlich der Medizin gewidmet hatte, und seit dem um einige Fakultäten erweitert wurde, gilt als eine der angesehensten Universitäten Brasiliens.

  • Über 85% der Spitalspatienten waren über 50 Jahre alt
  • Kein Anstieg der Todeszahlen in zweiter Welle, obwohl Mutation vorherrschend
  • Daraus folgt, dass „brasilianische Variante“ nicht gefährlicher oder tödlicher
  • Pfizer-Impfung womöglich gegen Mutation nicht wirksam

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