AstraZeneca Chef rät von dritter Impfung ab: Es gibt noch keine klinischen Daten

Die Meldung, dass Pascal Soriot, CEO des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca von einer Drittimpfung für alle abrät, wird im Mainstream entweder verschwiegen oder in Kurznachrichten und Newstickern versteckt. Soriot äußerte in einem Interview mit dem Telegraph, dass es keine klinischen Daten gibt, um eine fundierte Entscheidung für die euphemistisch „Booster“ genannte Drittimpfung zu rechtfertigen. Wenn man bedenkt, dass die Firma dieses Mannes an den Impfungen Milliarden verdient, ist diese Nachricht eine Bombe.

Offener Brief von 133 Fachleuten aus dem Gesundheitswesen an britische Regierung

Der offene Brief deckt zehn massive Missstände der Politik auf, die weltweit gelten. In Großbritannien gab es zwar den „Freedom day“ am 21. Juli, aber es wird nach wie vor eine Politik betrieben die der Gesundeheit und den Menschen insgesamt schadet. Da die Maßnahmen weltweit einen erstaunlichen Gleichklang haben, sollte der Offene Brief auch an unsere Regierungen geschrieben werden.

Woran liegt’s?

Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren – Zwangsblut oder Organspenden – für das „größere Wohl“. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Impfstoffhersteller können Milliarden verdienen, und viele von Ihnen in diesem Raum sind Investoren. Eine große Win-Win-Situation! Wir dünnen die Herde aus, und die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste.