„In Finnland werden die Bürger mit Giften, getarnt als Covid-Impfung, gespritzt.“

Ano Turtiainen im Finnischen Parlament am 09. Juni 2021

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„Verehrter Präsident. In den Berichten des Komitees wird eine Vielzahl von Herausforderungen für Finnlands Sicherheit erwähnt. Diesem Bericht fehlt jedoch eine sehr ernste Herausforderung für die Sicherheit Finnlands und der Finnen in unserem täglichen Leben. Ich beziehe mich auf die sogenannten Covid-Impfstoffe, die auch unsere Nation in zwei Hälften geteilt haben: Die Wachen und die Fehlgeleiteten. 

Liebe Mitglieder des Parlaments. Sie erhalten nun die folgenden Informationen, damit Sie nie wieder Unwissenheit vortäuschen können, nachdem Sie diese Information über das Risiko, welchem die finnischen Bürger ausgesetzt wurden, gehört haben. 

In Finnland werden die Bürger derzeit mit Giften, getarnt als Covid-Impfung, gespritzt. Hören Sie einmal genau hin: Keines der als Impfstoffe getarnten Gifte, die in Finnland gespritzt werden, hat eine Zulassung, sondern die Europäische Arzneimittelagentur hat sich nur mit der bedingten Vermarktung beschäftigt. Die verknüpften Bedingungen einer eventuell erteilten Genehmigung für das Inverkehrbringen besagen, ich zitiere: „Die verfügbaren müssen zeigen, dass der Nutzen des Medikaments seine Risiken überwiegt.“

Zweitens. Eine Zulassung für diese Covid-Impfung getarnten Gifte besagt, ich zitiere: „Der Antragsteller sollte in der Lage bleiben, umfassende klinische Daten in der Zukunft zur Verfügung zu stellen.“

Drittens, liebe Kollegen. Trotz des Medienrummels haben wir bisher keine Covid-Toten in Finnland. Laut THL werden die offiziellen Gründe des Sterbens für das Jahr 2020 erst im Jahr 2022 veröffentlicht. Allerdings sind laut FIMEA in Finnland 78 Menschen an der Covid-Impfung gestorben. Es gibt 1.306 Fälle schwerer Nebenwirkungen und 3.630 unbearbeitete Berichte. In etwa 57 Prozent der bearbeiteten Meldungen wurden die unerwünschten Wirkungen als schwerwiegend bewertet. Die Quelle ist fimea.fi

Liebe Kollegen, dieser Text stammt direkt von der Webseite der Europäischen Arzneimittelagentur EMA. Ich habe sehr oft gesagt, dass dies ein menschliches Experiment ist. Den Finnen wurde, entgegen dem Nürnberger Kodex, nicht gesagt, dass dies ein Menschenversuch ist. Mit dieser Rede habe ich Sie alle und die Medien darauf aufmerksam gemacht, dass es sich um ein menschliches Experiment handelt und, dass die Ergebnisse schrecklich sind. Im Vergleich dazu wurde das zuvor abgebrochene, gescheiterte Impfstoff-Experiment Pandemrix beendet, als es 32 mal weniger unerwünschte Nebenwirkungen gab. Deshalb frage ich Sie jetzt alle, wie viele Menschen sterben oder behindert werden müssen, bevor wir dieses Massaker beenden können. Kolleginnen und Kollegen sowie die ehrenwerten Mitglieder der Medien, Sie sind sich nun der äußerst ernsten Sicherheitskrise bewusst, mit der unsere Nation konfrontiert ist, und, dass die Schäden durch Corona-Impfungen den Nutzen für die Rettung unserer Nation überwiegen. Sie haben keinen Grund mehr, nicht zu handeln und unsere Nation nicht zu retten. Letztendlich, wenn Sie die Öffentlichkeit weiter in die Irre führen, indem sie ihr zum Beispiel das Märchen davon erzählen, dass die Hilfsmittel und die Impfstoffe sicher sind, oder dass sie für den Verkauf zugelassen sind, beteiligen Sie sich bewusst an mehreren Verbrechen. Das Schlimmste könnte einem Völkermord gleichkommen. Ich erinnere Sie alle noch einmal daran, dass jedes Verbrechen vorsätzlich wird, wenn es wissentlich begangen ist. Jetzt wissen Sie alle Bescheid, Danke.“

Was Ano Turtiainen sagte, gilt weltweit. In Deutschland, in England, in den USA – und auch in Paraguay. 

WOCHENBLICK berichtete über „VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT“

Der Nürnberger Kodex und wie die Corona-Politik dagegen verstößt

Der Nürnberger Kodex stellt eine heute angewandte, zehn Punkte umfassende ethische Richtlinie zur Durchführung medizinischer und psychologischer Experimente am Menschen dar. Seit der Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) gehört er zu den zentralen medizinethischen Grundsätzen, vergleichbar dem Genfer Gelöbnis, welches eine modernere Form des Hippokratischen Eides darstellt. Grund für den Nürnberger Kodex waren die „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ in der NS-Zeit in Form von Medizinexperimenten an Menschen.

Nachfolgend eine Übersicht über die Punkte des Kodex und die Verstöße dagegen im Zuge der Corona-Politik (Anm.: die einzelnen Punkte sind sinngemäß nach dem oben verlinkten Dokument wiedergegeben oder ohne Kennzeichnung zitiert). Diese Verstöße sind die Grundlage der Klage, welche die Gruppe um Dr. Reiner Fuellmich einbringen wird.


1. Kein Mensch darf dazu gezwungen werden, ein medizinisches Experiment über sich ergehen zu lassen, ohne vorab umfangreich über die Gefahren informiert worden zu sein und die Möglichkeit bekommen zu haben, diesem Experiment bewusst zuzustimmen, lautet der erste Punkt sinngemäß.

Aktuell drängen Mainstream-Medien, Politiker, Mediziner und auch Nicht-Mediziner die Menschen allzu gerne dazu, sich mit den nur notfallzugelassenen und daher experimentellen Gentechnik-Seren impfen zu lassen. Auf die negativen Auswirkungen oder Gefahren, die nachweislich bestehen, wird dabei kaum hingewiesen. Im Gegenteil: Es wird behauptet, die Impfstoffe wären sicher und effektiv und die Vorteile würden die Risiken überwiegen – Gegenstimmen werden nicht gehört. Mit Verboten, Zwängen und Drohungen werden die Menschen quasi genötigt, sich diese Impfstoffe verabreichen zu lassen, denn ohne Impfung und zugehörigem Grünen Pass droht der Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben.

2. Ein Menschen-Experiment muss so angelegt sein, dass fruchtbare Ergebnisse, die nicht mit anderen Mitteln erlangt werden können, zu erreichen sind.

Wie bereits erwähnt werden nicht alle diese Kriterien für einen Impfstoff erfüllt. Er bietet auch keine garantierte Immunität gegen das Virus. Es gibt allerdings zahlreiche andere medizinische Behandlungen, die hervorragende Ergebnisse gegen Covid-19 liefern, wie IvermectinHydroxychloroquin und auch pflanzenbasierte Präparate (Wochenblick berichtete hierhierhierhier und hier) oder die generelle Stärkung des Immunsystems zur Vorbeugung.

3. Der Versuch muss auf Grundlage von Tierversuchen und dem Wissen über die Krankheit aufbauen, wobei die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Experimentes rechtfertigen können müssen.

„In Primatenversuchen, also Affenversuchen, konnte bei keinem Impfstoff ein Schutz gegen die Lungeninfektion festgestellt werden“, erklärte Prof. Dr. Sucharit Bhakdi in einem Vortrag.

4. Unnötiges Leiden und Verletzungen müssen verhindert werden.

Allein zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 30. April wurden insgesamt 157.277 unerwünschte Ereignisse an VAERS gemeldet, darunter 3.837 Todesfälle in nahem zeitlichen Zusammenhang zurr Impfgabe, schreibt Peter F. Mayer in seinem Weblog. Damit ist klar, dass gegen diesen Punkt womöglich auf massive Weise verstoßen wird.

5. Es darf kein Experiment durchgeführt werden, wenn Grund zu der Annahme besteht, dass es zu Verletzungen oder zum Tod kommen wird.

Wie unter Punkt 4 beschrieben, sind schwerwiegende Nebenwirkungen und Todesfälle in den verschiedenen Meldesystemen für Nebenwirkungen dokumentiert (Wochenblick berichtete hierhier, und hier).

6. Das Risiko sollte niemals den Nutzen übersteigen.

Covid-19 hat eine natürliche Heilungsrate von über 99 Prozent. Die vergleichsweise vielen Todesfälle und unerwünschten Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe dürften daher in der gesamtgesellschaftlichen Perspektive den möglichen Nutzen der Impfung bei weitem überwiegen, wie auch der Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, Doctors for Covid Ethics, festhält (Wochenblick berichtete).

7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.

Die genannten Impfstoffe haben nur eine Notfallzulassung von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Prof. Dr. Martin Haditsch kritisiert, dass die mRNA-Impfungen gegen Covid-19 bei weitem nicht ausreichend in Studien untersucht wurden (Wochenblick berichtete) und auch Prof. Dr. Bhakdi ist der Ansicht, dass die Impfungen ungenügend geprüft wurden und die Verantwortlichen daher vor ein Tribunal gehören (Wochenblick berichtete).

8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen. Experimente müssen von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden.

Politiker, Medien und Schauspieler, die behaupten, es handle sich um einen sicheren und wirksamen Impfstoff, sind nicht qualifiziert. Propaganda ist keine medizinische Wissenschaft. Außerdem werden beispielsweise die Corona-Tests nicht ausschließlich von wissenschaftlich geschultem Personal durchgeführt. Da auch hier schlimme Verletzungen, wie beispielsweise der Austritt von Hirnwasser nach einem Test, geschehen können, wird auch gegen diesen Punkt des Kodex verstoßen (Wochenblick berichtete).

9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.

Trotz des Aufrufs der Doctors for Covid Ethics, zu denen namhafte Virologen und Epidemiologen wie Prof. Dr. Bhakdi gehören, wird dieses Experiment nicht beendet. Tatsächlich gibt es derzeit Versuche, Gesetze zu ändern, um die Einhaltung früherer Impfvorschriften zu umgehen (Wochenblick berichtete).

Dazu gehören Zwangs-/Pflichtimpfungen. Alle sechs Monate sind experimentelle Spritzen als Auffrischung geplant, ohne dass die ständig steigende Anzahl von Todesfällen und schweren Nebenwirkungen, die im Zuge dieses Experiments bereits zu beklagen waren, berücksichtigt wird.

10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund seiner Erfahrung vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

Aus den statistischen Berichtsdaten von EMAVAERS oder VigiAccess geht klar hervor, dass dieses Experiment zu Tod und Verletzung führen kann. Politiker, Pharmafirmen und sogenannte Experten machen allerdings keine Anstalten, diesen Versuch bzw. das Experiment an Menschen zu stoppen.

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“: Klage in Vorbereitung

Im Juli des Vorjahres wurde aufgrund einer Initiative einer Gruppe von Anwälten rund um Dr. Reiner Fuellmich der Stiftung Corona Ausschuss ins Leben gerufen. Ziel dieser Untersuchungskommission ist es, Beweise zu sammeln, um internationale Sammelklagen in den USA und Kanada einzubringen. „Die Befragungen von über 100 international renommierten Wissenschaftlern, Ärzten, Ökonomen und Juristen … haben inzwischen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ergeben, dass es beim Covid-19-Skandal zu keinem Zeitpunkt um die Gesundheit ging“, erklärt Dr. Fuellmich.

Er und seine Kollegen sehen in der Abfolge der Corona-Maßnahmen ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Wohl auch deshalb bedienen sie die Analogie zu den „Nürnberger Prozessen“ mit Bedacht. Sie hoffen, dass der „neue Nürnberger Prozess“ dem Treiben der Mächtigen ein Ende setzt. Damit verbunden wäre die Bestrafung der Verantwortlichen mit der gebotenen Härte. Zahlreiche kritische Bürger drücken ihnen in diesem ambitionierten Rechtsstreit die Daumen und hoffen auf einen Erfolg der Klage.

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