Geimpfte Frauen werden bei Partnerbörsen zum „Ladenhüter“

Aus Sorge vor Nebenwirkungen oder behindertem Nachwuchs: Heiratswillige US-Männer wünschen angeblich keine geimpften Frauen. Dabei gibt es Parallelen zum Run auf „Ungeimpften-Sperma“.

Bayer-Vorstand Stefan Oelrich bei World Health Summit: mRNA-Impfungen sind Gentherapie

Die Covid-19-Impfkampagne und vor allem die immer zahlreicher bekanntwerdenden Nebenwirkungen wirken sich zunehmend negativ auf das Sozial- und Sexualleben aus: Aus den USA wurden nun erste Fälle bekannt, in denen Frauen bereits dazu übergegangen sind, ihren Impfstatus zu verschweigen – weil mehr und mehr Männer fürchten, geimpfte Partnerinnen wären unfruchtbar oder könnten behinderte Kinder zur Welt bringen. 

Bald ein Traum?

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