Todesstatistik: das 85% der Corona-Todesfälle sind frei erfunden – RKI und die Medien schweigen!

Brunnen: Sterbestatistik: 85% der Corona-Toten sind erfunden – RKI und Medien schweigen!

Gelogen: Mehr als 90.000 Menschen starben in Deutschland angeblich am Coronavirus.

Die Bundesregierung und die Medien werden mit der nächsten großen Lüge geschlagen!! Denn der angesehene Mathematiker Günter Eder hat in seinen Berechnungen gezeigt, dass die 85% der erfassten Corona-Toten wären auch ohne das Virus in kürzester Zeit gestorben.

Die Berechnungen des Mathematikers Günter Eder haben es in sich. Das 85% der Corona-Toten hätten seiner Meinung nach auch ohne eine Infektion mit dem Corona-Virus nur noch im Schnitt noch zehn Wochen zu leben gehabt. Dieses Ergebnis, total plausibel, kontrastiert mit a RKI-Studie, berichtet in den Medien im Frühjahr. Schon damals war bekannt, dass die Studie sehr mangelhaft war. Heute, weder das RKI noch die „Qualitätsmedien“ sie wurden korrigiert. Dafür gibt es ein System. Wenn es um Corona geht, Junk Science und Falschmeldungen nehmen zu, je mehr Alarmisten, desto besser. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig die Korrektur der alternativen Medien ist.

Der Durchschnitt der Verstorbenen an oder mit Corona in Deutschland lag bei etwas mehr als 83 Jahre. Aber zur selben Zeit, nach RKI, hätten sie haben sollen -auch im Durchschnitt- eine Restlebenserwartung von 9,6 Jahre. Das ist überraschend. Wie ich in meinem gezeigt habe „Schwarzbuch Corona“ (Schwarze Buchkrone) Gepostet letzte Woche, Laut Statistischem Bundesamt beträgt die durchschnittliche Restlebenserwartung für Menschen in diesem fortgeschrittenen Alter nur noch etwa sechs Jahre. Wie kommt es, dass diejenigen, die an oder mit Corona gestorben sind, nach RKI, sollte eine Restlebenserwartung von . haben 50% größer als der Durchschnitt? Waren sie ungewöhnlich gesund und fit für ihr Alter?

Pathologische Studien haben das Gegenteil gezeigt. Laut einer groß angelegten Studie von Pathologen des Universitätsklinikums Eppendorf in Hamburg, das 88% von Menschen, die an oder mit Covid gestorben sind 19 hatte mehrere Vorerkrankungen. Nur der 1% der Verstorbenen hatten keine vorbestehende schwere Erkrankung. So, durchschnittlich, Es ist nicht über „versierte Rentner“, aber von sehr kranken Menschen im hohen Alter. Die Tatsache, dass diese Leute einen Mittelwert von fast . hatten 10 Lebensjahre können mit gesundem Menschenverstand ausgeschlossen werden. Günter Eder hat es mathematisch gezeigt.

Wenn die Methodik der RKI-Studie beachtet wird, auch dieser Widerspruch ist teilweise geklärt. Das „altersspezifische Lebenserwartung unabhängig von Krankheit“, oder genauer: Gesundheitszustand vor der Ansteckung wurde komplett ignoriert. jedoch, lange vor Studienbeginn, es war wissenschaftlich unbestritten, dass Vorerkrankungen im Verlauf von Covid eine entscheidende Rolle spielen 19. Was sollte diese Studie herausfinden?, wenn nicht phantasievolle Figuren, die das Covid ausmachen 19 gefährlicher sein als es ist?

In einer funktionierenden Medienlandschaft, diese Studie wäre ignoriert oder verworfen worden. Aber unsere Medienlandschaft funktioniert nicht, und es zeigt sich fast dramatisch, wenn es um Corona geht. In unserer Medienlandschaft, das „Ergebnisse“ der Studie wurden wie ein Papagei wiederholt und, durch die begleitenden Kommentare, wurden auch als Beweis dafür gewertet, dass Schließmaßnahmen richtig sind und eigentlich viel härter ausfallen sollten.

Diese Zahlen „der menschlichen Vorstellungskraft trotzen“, wie Werner Bartens in der Süddeutschen Zeitung schrieb. Und Bartens ist kein Freiwilliger, aber einer der angesehensten Gesundheits- und Wissenschaftsjournalisten hierzulande. Hat Bartens die Studie nicht gelesen?? Unwahrscheinlich. Hast du es nicht verstanden? Sogar weniger. jedoch, wenn diese beiden Erklärungen ausgeschlossen sind, es bleibt nur der Verdacht, dass hier offensichtlich falsche Zahlen mit der Absicht verbreitet wurden, die Risikobewertung zu verfälschen. Man könnte das auch Manipulation nennen.

Wir dürfen gespannt sein, ob die Berechnungen von Günter Eder auffallen und dazu führen, dass sich die Medien selbst korrigieren. Unglücklicherweise, das ist nicht wahrscheinlich. Es gibt viel zu tun. Vor mehr als einem Jahr, die meisten großen Medien befinden sich in einem permanenten Alarmzustand. Die Tatsachen, die deinen Blick auf die Welt erschüttern, sind immer von außen ans Licht gekommen. Beispielsweise, der Betrug mit den Kapazitäten der Intensivbetten wäre wohl bis heute nicht bekannt, wenn Matthias Schrappe nicht genau hingeschaut hätte. Hoffen wir, dass die Arbeit von Günter Eder auch ein breiteres Publikum erreicht.

Brunnen: Sterbestatistik: 85% der Corona-Toten sind erfunden – RKI und Medien schweigen!