Covid-19-«Impfstoffe» führen zu neuen Infektionen und höherer Sterblichkeit

Eine Analyse der offiziellen Daten einzelner Länder liefert dafür überwältigende Beweise. Von Dr. Gérard Delépine

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Vor zwei Monaten haben wir versucht, auf die paradoxen Ergebnisse der Covid-19-Impfungen aufmerksam zu machen, indem wir die Sterblichkeitskurven vor und nach der Impfung für Israel und Grossbritannien veröffentlicht haben, aus denen bereits hervorging, dass auf diese Impfungen ein erheblicher Anstieg der Ansteckung und Sterblichkeit folgt, der sechs bis acht Wochen nach Beginn der Impfung dauert.

Seither haben sich die Impfkampagnen weltweit erweitert, auch in Ländern, in denen Covid fast nicht vorkam. Und überall folgte ihnen ein dramatischer Anstieg der Neuinfektionen und der Sterblichkeit über mehrere Wochen oder Monate.

Wie viele Todesfälle und schwere Erkrankungen braucht es, bis die Manager, die WHO, die Gesundheitsbehörden FDA, EMA und andere sich die nachgewiesenen Ergebnisse dieser experimentellen Pseudo-Impfung in der realen Welt ansehen und Konsequenzen daraus ziehen?

Von der WHO veröffentlichte und bewiesene Fakten

Nachfolgend präsentieren wir die von der WHO veröffentlichten Epidemie-Kurven der Länder, die am meisten Impfungen verabreicht haben (mit unseren Kommentaren in Rot).

Asien

Nepal, 28 Millionen Einwohner

Die Impfkampagne, bei der der chinesische Impfstoff und der indische von AstraZeneca verwendet werden, begann Ende Januar 2021. Bisher, nach zehn Monaten der Epidemie, gab es im Land 270’092 bestätigte Fälle und 2017 Todesfälle, der Tagesdurchschnitt der neuen Fälle lag bei 350. Vier Monate nach Beginn der Impfung ist die Epidemie explodiert, mit einem aktuellen Durchschnitt von 8000 neuen Fällen täglich. Bis zum 22. Mai hatte Nepal 497’052 (+ 90%) bestätigte Fälle und 6024 Todesfälle (+ 200%.)


Quelle: GlobalResearch

Thailand, 70 Millionen Einwohner

Die Impfkampagne mit dem chinesischen Impfstoff begann in der ersten Märzwoche. Bisher hat das Land seit Beginn der Epidemie nur 25’000 Infizierte und 83 auf Covid-19 zurückzuführende Todesfälle verzeichnet.


Quelle: GlobalResearch

Seit Beginn der Impfung hat sich die Zahl der Infizierten in zwei Monaten um den Faktor fünf (123’066 am 22. Mai) und die der Todesfälle um den Faktor neun (735 am 22. Mai) erhöht.

Kambodscha, 27 Millionen Einwohner


Quelle: GlobalResearch

Mongolei, 3,3 Millionen Einwohner


Quelle: GlobalResearch

Südamerika

Kolumbien, 50 Millionen Einwohner

In diesem stark von der Krankheit betroffenen Land ging die Epidemie bis zum Beginn der Impfkampagne am 18. Februar 2021 stark zurück. Seitdem hat sich die Zahl der täglichen Infektionen vervierfacht und die tägliche Sterblichkeitsrate hat sich um das Dreifache erhöht.


Quelle: GlobalResearch

Chile, 18 Millionen Einwohner

Die Impfung begann am 24. Dezember und insgesamt wurden fast 17,1 Millionen Dosen des Impfstoffs an weniger als 20 Millionen Menschen verabreicht. Doch trotz der höchsten Durchimpfungsrate in Südamerika und harten Einschränkungen bleiben die Zahl der täglichen Infektionen und die Zahl der Todesfälle fast dreimal so hoch wie vor Beginn der Impfkampagne.


Quelle: GlobalResearch

Brasilien, 217 Millionen Einwohner

Die Impfung begann am 18. Januar, als sich die wöchentliche Sterblichkeit bei 7000 stabilisierte.


Quelle: GlobalResearch

Mittlerer Osten

Vereinigte Arabische Emirate, 10,5 Mio. Einwohner


Quelle: GlobalResearch

Kuwait, 4,2 Millionen Einwohner


Quelle: GlobalResearch

Europa

Ungarn, 9,8 Millionen Einwohner

Auf die Impfkampagne, die Ende Februar begann, folgte ein starker Anstieg der wöchentlichen Ansteckungen, die von 25’576 am 25. Februar auf 62’265 einen Monat später stiegen, bevor sie allmählich auf das Niveau vor der Impfung zurückfielen. In zweieinhalb Monaten hat Ungarn die Zahlen der Infizierten (400’000 auf 800’000) und der Todesfälle (von 14’000 auf 29’000) verdoppelt, die nach elf Monaten Epidemie erreicht wurden.


Quelle: GlobalResearch

Rumänien, 20 Millionen Einwohner

Die Impfkampagne begann Ende Dezember, als die Epidemie bereits abflaute. Nach offiziellen Angaben vom 4. Mai 2021 hat Bukarest mit 31,2% geimpften Einwohnern die höchste Impfrate des Landes. Doch kurz nach Beginn der Impfung stiegen die Zahlen der täglichen Infektionen und der Sterblichkeit.
Vor der Impfung, nach zehn Monaten Epidemie, gab es in Rumänien 618’000 Infizierte und 15’000 Todesfälle. Nach fünf Monaten der Impfkampagne sind es doppelt so viele.


Quelle: GlobalResearch

Monaco, 38’000 Einwohner

Monaco hatte nur drei Todesfälle vor der Impfung und 32 seit der Impfung.


Quelle: GlobalResearch

Gibraltar, 34’000 Einwohner

Nach der Impfung der gesamten Bevölkerung stieg die Sterblichkeit um 800% von 10 auf 94.


Quelle: GlobalResearch

Was sich aus diesen offiziellen Daten schliessen lässt. Hypothesen:

Die israelischen und britischen Pyrrhus-Siege

Impfbefürworter behaupten, die Impfungen in Israel und Grossbritannien seien erfolgreich gewesen, da die aktuellen, täglichen Ansteckungen und die Sterblichkeit gering seien.

Doch diese scheinbaren Erfolge entsprechen in Wirklichkeit dem durch die Impfung erreichten Verschwinden eines grossen Teils der Risikopersonen (dem «Ernten») und dem auch in Ländern mit wenig verabreichten Impfungen beobachteten spontanen Rückgang der Krankheit.

Die «Ernte» der Impfung

In diesen beiden Ländern stieg die auf Covid zurückzuführende Sterblichkeit vier bis sechs Wochen lang stark an und entsprach damit allen Todesfällen im Jahr 2020. Die Sterblichkeitskurve von Covid in Israel in der Zeit der Impfungen ist beispielhaft.


Quelle: GlobalResearch

Die «Ernte» von 1404 Menschen im Januar und 949 weiteren im Februar, das Äquivalent eines ganzen Jahres (2020) mit Covid-Sterblichkeit ohne Impfstoff, reduzierte die Anzahl der gefährdeten Israelis stark, was de facto wahrscheinlich zu einem Rückgang des scheinbaren Sterberisikos im kommenden Jahr in dieser Altersgruppe führt.

Doch gleichzeitig mit diesem Rückgang in seiner ursprünglichen Zielgruppe, ist das Virus mutiert, um andere Segmente der Gesellschaft und vor allem jüngere Altersgruppen anzugreifen. Im November 2020 zeigten Daten des israelischen Gesundheitsministeriums, dass Israel 400 Fälle des Coronavirus bei Kindern unter zwei Jahren festgestellt hatte. Im Februar 2021 stieg diese Zahl auf 5800.

Das gleiche «Ernten» wurde in Grossbritannien beobachtet. Da Covid-19 nur einen kleinen Teil der Bevölkerung (ältere Menschen mit Komorbidität) bedroht, wird die beobachtete Sterblichkeit zumindest vorübergehend mathematisch reduziert – durch das Verschwinden eines grossen Teils dieser Bevölkerung in der Zeit der Impfungen wie auch durch die Todesfälle des Jahres 2020.


Quelle: GlobalResearch

Seit der britischen Impfkampagne ist die durchschnittliche Sterblichkeit pro Million Einwohner in Grossbritannien (934/Mio) mehr als doppelt so hoch wie in den Niederlanden (411/Mio).

Die natürliche Regression der Epidemie

Die natürliche Regression der Epidemie erklärt auch den Rückgang der Sterblichkeit, wie der Vergleich zwischen Grossbritannien, wo viele Menschen geimpft wurden, und den Niederlanden, wo wenige Menschen geimpft wurden, zeigt.


Quelle: GlobalResearch

Die Sterblichkeitskurven pro Million Einwohner folgen in diesen beiden nahe gelegenen Ländern dem gleichen zeitlichen Verlauf. Die des Vereinigten Königreichs leidet unter einer viel höheren Spitze in der Zeit der Impfung. Die aktuelle Sterblichkeit in den Niederlanden ist etwas höher, was das Fehlen der englischen «Ernte» widerspiegelt.

Die aktuelle Impfung, Beschleuniger der Epidemie und der Sterblichkeit?

Eine Überprüfung der wichtigsten Länder, die viele Impfungen durchgeführt haben, zeigt, dass sich die allgemeine Impfung in realen Populationen eher als Beschleuniger der Epidemie und der Sterblichkeit verhält, denn als deren Prävention.

In allen Ländern mit hohen Impfquoten ist die Sterblichkeit in den zwei Monaten nach der Impfung gleich hoch oder höher als im gesamten Jahr 2020.

Mangel an soliden experimentellen Daten

Die Studien zu diesen Impfstoffen sind unzureichend, da sie noch im Gange sind. Die ersten Ergebnisse sind für Anfang 2023 versprochen.

Keine der Studien wies auf einen möglichen Anstieg der Infektionen und der Sterblichkeit hin, die glücklicherweise vorübergehend zu sein scheinen. Auch sind sie nicht sehr aufschlussreich über die mehr oder weniger schwerwiegenden Nebenwirkungen, wie die Häufigkeit von frühen Gefässerkrankungen in den Tagen nach der Impfung, oder zum Beispiel die häufiger vorkommenden Fehlgeburten und Menstruationsstörungen bei Frauen und natürlich die möglichen weiteren späteren mittel- und langfristigen Komplikationen.

Der Wettlauf um eine beschleunigte Impfung um jeden Preis könnte letztlich dem Vertrauen der Bevölkerung in alle Impfungen abträglich sein. «Es hat keinen Sinn, zu rennen, man muss pünktlich anfangen», hätte Jean de La Fontaine gesagt. Aber neue Milliardäre wie der CEO von Moderna denken wohl nicht wie die Schildkröte in der Fabel, die bereits ein Vermögen angehäuft hat.

Die Zukunft sind frühere Behandlungen, die von Ärzten vor Ort durchgeführt werden

Transparente Studien sind unerlässlich, um den Mechanismus dieser vorübergehenden Verschlechterung der Epidemie nach der Impfung zu verstehen und mögliche Präventivmassnahmen abzuleiten, falls es zu einem neuen Ausbruch kommt.

Zumal die Zukunft nach dieser Impfkatastrophe sehr ungewiss bleibt. Die Verantwortlichen, die gegen die Grundlagen der Medizin und der Demokratie verstossen haben, indem sie eine Expressimpfung durchsetzten, ohne die üblichen Verfahren für die Sicherheit und Wirksamkeit von auf den Markt gebrachten Medikamenten zu beachten, sehen sich gezwungen, ihrer Bevölkerung eine frühzeitige Behandlung bei künftigen Wellen zu versprechen, und beweisen damit, wie Boris Johnson, dass sie nicht mehr an die von ihnen durchgesetzte Impfung glauben.

Medizin sollte nicht von der Politik entschieden werden

Die Gesundheitspolitik sollte nicht länger durch oft ungenaue und manchmal durch die Politik beeinflusste Simulationen – wie englische Wissenschaftler zugeben – aufgezwungen oder gelenkt werden, sondern auf dem Respekt vor der Demokratie und der klinischen Erfahrung der Allgemeinärzte beruhen, eventuell durch einfache, unverbindliche Empfehlungen geleitet.

Alle Daten müssen transparent sein, wie die Zahlen des Sentinels-Netzwerks, die die Anzahl der echten Patienten widerspiegeln, die wegen klinischer Symptome Ärzte konsultieren. Das ist viel zuverlässiger als die immerwährenden Infektionszahlen, die auf unzuverlässigen PCR-Tests basieren.

Die Freiheit zu behandeln und behandelt zu werden

Vor allem müssen die Ärzte befugt sein, ihre Patienten frei und ohne bürokratische Vorschriften mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu behandeln. Und zwar bereits zu Beginn der Erkrankung, wie bei jeder anderen Krankheit auch.

Seit Beginn der Epidemie waren frühe Behandlungen bekannt, basierend auf Antibiotika, Makroliden, Hydroxychloroquin, Artemisia, den Vitaminen D und C sowie Zink, später dann Ivermectin. Sie wurden von den Establishment-Ärzten im Dienste neuer teurer Medikamente verteufelt, wie zum Beispiel Remdesivir und vor allem zukünftiger Impfstoffe.

Die politische Entscheidung, die freie Wahl der Behandlung durch die Behörden zu verbieten, hat in mehreren Ländern der Welt, darunter auch Frankreich, zu zahlreichen Todesfällen geführt, von denen zumindest ein Teil vermeidbar gewesen wäre. Die laufenden Prozesse werden den Familien der Opfer eine Stimme geben, ohne den unwiederbringlichen Verlust eines geliebten Menschen zu beheben.

Unverzichtbares Moratorium

Totalitarismus, systematische Zensur und Verfolgung von Gegnern sowie die Unterdrückung grundlegender Freiheiten in Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft führen nur zu mehr oder weniger langfristigen Katastrophen, auch für die dafür Verantwortlichen.

Es ist höchste Zeit, zu den bewiesenen Tatsachen zurückzukehren und sie kritisch und ohne Vorurteile zu prüfen. In allen Ländern kam es nach experimentellen Impfungen zu einer Zunahme der Ansteckung und der Sterblichkeit, die auf Covid-19 und das Auftreten von Mutationen zurückzuführen ist. Solange das Phänomen nicht aufgeklärt ist, ist ein Moratorium für Covid-Impfungen unabdingbar und dringend erforderlich.

Quellen:

mondialisation.ca: L’hécatombe post vaccinale s’étend dans le monde – 24. Mai 2021

GlobalResearch: Covid-19 Vaccines Lead to New Infections and Mortality: The Evidence is Overwhelming – 27. Juni 2021

Deutscher Text von CoronaTransition