Der slowakische Premierminister Fico sagte das vor einigen Monaten über die WHO und Big Pharma

Der slowakische Premierminister Fico sagte das vor einigen Monaten über die WHO und Big Pharma

Der Zustand des angeschossenen slowakischen Premierministers Robert Fico ist stabil, aber immer noch ernst. Seine Verletzungen sind komplex. Er hat mehrere Schusswunden. Es ist das erste Attentat auf einen europäischen Regierungschef seit mehr als 20 Jahren.

Die slowakischen Behörden gehen davon aus, dass der Mann, der Fico aus nächster Nähe erschossen hat, ein politisches Motiv hatte.

Fico war vor wenigen Monaten zum vierten Mal zum Premierminister gewählt worden. Auf einem Parteitag in der Burg von Bratislava machte der Vorsitzende der Smer-SSD einige bemerkenswerte Aussagen.

Unter anderem sagte er, dass er die Ausweitung der Kompetenzen der WHO nicht unterstütze. Die Abgeordneten seiner Partei würden keine internationalen Abkommen mit der WHO unterstützen, betonte er.

Prime Minister Robert Fico of Slovakia Has Been Shot

Here’s Fico in December 2023 calling the WHO Pandemic Treaty „nonsense invented by greedy pharma companies.“

He also said, “One study after another confirms the scandalous consequences of mass vaccination with untested… pic.twitter.com/J31VYqlcIM

— The Vigilant Fox (@VigilantFox) May 15, 2024

“Solch ein Unsinn kann nur von skrupellosen Pharmafirmen ausgeheckt werden, die merken, dass sich einige Regierungen gegen die Impfpflicht zu wehren beginnen”, zitiert die Zeitung The Epoch Times den slowakischen Premierminister.

Derzeit laufen Verhandlungen über eine umfassende Revision der Internationalen Gesundheitsvorschriften und einen vollkommen neuen globalen Pandemievertrag. Beide Prozesse, die im Mai abgeschlossen sein sollen, werden der WHO deutlich mehr Befugnisse geben, den Mitgliedsstaaten Maßnahmen aufzuerlegen.

Dies bedeutet, dass die Souveränität der Mitgliedsstaaten drastisch eingeschränkt wird.

Fico forderte auf dem Parteitag auch erneut Friedensverhandlungen in der Ukraine. Im Wahlkampf hatte er versprochen, kein Geld mehr in das Nachbarland Ukraine zu schicken. Er wolle die Militärhilfe für das Land einstellen.