Der jüngste “Vogelgrippe”-Todesfall ist wieder ein “Covid”-Fall

Kit Knightly

Gestern berichteten die Mainstream-Medien, dass ein neuer Stamm der Vogelgrippe sein erstes Opfer, einen 59-jährigen Mann aus Mexiko, gefordert hat.

Die große Neuigkeit dabei ist, dass der mutmaßlich verantwortliche Stamm H5N2 angeblich noch nie zuvor bei einem Menschen nachgewiesen wurde.

Von CNN bis BBC, von Sky News bis ABC, alle haben eine entsprechende Schlagzeile gebracht:

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist der erste bestätigte Fall von Vogelgrippe H5N2 bei einem Menschen gestorben.

Die britische Zeitung “I” ging gleich zu den wichtigen Fragen über: “Gibt es die Vogelgrippe in Großbritannien und sollte ich mir Sorgen machen?”

Natürlich hat keines der Medien die Situation weiter hinterfragt, als die Pressemitteilungen der WHO abzuschreiben. Aber für jeden, der die frühe Entwicklung der “Pandemie” von Covid verfolgt hat, klingen die Details des angeblichen “Vogelgrippe”-Todes unheimlich vertraut.

So war der Patient bereits schwer nierenkrank, litt an Typ-2-Diabetes und war schon drei Wochen bettlägerig, bevor seine “akuten Symptome” der Vogelgrippe auftraten.

Zudem wurde die Diagnose Vogelgrippe erst post mortem durch PCR-Tests “bestätigt”.

Der Tod soll sich am 24. April ereignet haben, macht aber erst jetzt Schlagzeilen. In dem Bericht heißt es weiter, dass der Mann “in der Vergangenheit keinen Kontakt zu Geflügel oder anderen Tieren hatte”.

… was die Frage aufwirft: Warum wurde er dann überhaupt auf Vogelgrippe getestet?

Genauer gesagt, warum wurde er auf einen Vogelgrippestamm getestet, der angeblich noch nie einen Menschen infiziert, geschweige denn getötet hat?

Testen sie alle auf Vogelgrippe, nur für den Fall? Denn das ist wieder so eine Sache mit Covid.

Unabhängig davon, ob sie es vorher schon getan haben oder nicht, werden sie jetzt wahrscheinlich damit anfangen, denn die Empfehlungen der WHO nach diesem Fall beinhalten eine “Verstärkung der Routineüberwachung”, was im Wesentlichen bedeutet, dass mehr Tests durchgeführt werden.

Nördlich der Grenze wurde heute ein neuer Bericht veröffentlicht, der behauptet, dass die gute alte H5N1-Vogelgrippe “Dutzende” von Milchkühen in den USA getötet hat, bevor im Kleingedruckten steht, dass die Kühe “entweder gestorben sind oder geschlachtet wurden”.

Das macht es möglich oder sogar wahrscheinlich, dass keine dieser Kühe an der “Vogelgrippe” gestorben ist. Was wiederum sehr vertraut klingt.

Inzwischen ist die ehemalige Coronavirus-Koordinatorin des Weißen Hauses, Deborah Birx, im Fernsehen aufgetreten, um noch mehr Verrücktheiten aus der Covid-Ära zu verbreiten.

Zuerst wies sie auf die Notwendigkeit hin, die “asymptomatische” Vogelgrippe beim Menschen zu erkennen – ein klassisches Covid-Merkmal.

Dann schlug sie vor, jede Kuh in Amerika einmal pro Woche zu testen.

Im Ernst:

Deborah Birx says we must test every cow in America (on a weekly basis) for bird flu.

„We should be testing every cow, weekly,“ Birx says adding, „we could be pool testing every dairy worker.“

There are around 40 million cows in the United States.

Trust the science! pic.twitter.com/0xnCAE0T9e

— Jordan Schachtel @ dossier.today (@JordanSchachtel) June 5, 2024

Zum Vergleich: In den USA gibt es etwa 40 Millionen Kühe. Würde man sie alle wöchentlich mit einem PCR-Test untersuchen und dabei – nur zur Veranschaulichung – eine falsch-positive Rate von 0,1 % annehmen, würde man 40.000 Phantomfälle von Vogelgrippe pro Woche erzeugen…

und damit potenziell Millionen von Kühen pro Jahr umsonst schlachten.

Das ist natürlich unsinnig, wenn es um die Überwachung und Prävention von Krankheiten geht, aber absolut ideal, wenn man die Menschen vom Fleischkonsum abhalten will.

…Irgendwie fühlt sich das alles unausweichlich an, nicht wahr?