Weltwoche Daily: Trump macht im Iran die Drecksarbeit für Europa

Weltwoche Daily: Trump macht im Iran die Drecksarbeit für Europa„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Iran: Trump macht die Drecksarbeit für Europa

Während Europa weiterhin in seiner naiven Appeasement-Träumerei verharrt, macht Donald Trump Ernst. Mit harter Hand setzt der US-Präsident dem iranischen Mullah-Regime zu – jenem Regime, das seit Jahrzehnten Terror exportiert, Israel bedroht und Europa mit seinen Proxys in Atem hält. Trump erledigt die Drecksarbeit, die Berlin und Brüssel aus Feigheit und Energieabhängigkeit nie angepackt hätten. Statt Dankbarkeit gibt es hierzulande nur Häme und hohles Geschwätz über „Diplomatie“.

Merz packt’s nicht: Die drei Kapitalfehler seiner Politik

Zu Hause versagt die Union unter Friedrich Merz derweil auf ganzer Linie. Drei Kapitalfehler kennzeichnen seine Politik: Erstens das feige Einknicken vor der SPD-Agenda in der Migrationsfrage, zweitens das Festhalten an der grünen Energiewende-Illusion, die Deutschland deindustrialisiert, und drittens das fehlende klare Bekenntnis zu einer nationalen Interessenpolitik statt EU-Konformismus. Merz wirkt wie ein Schattenkanzler ohne Biss – beliebt bei den linken Medien, unbeliebt im Volk.

Linnemann befürchtet Massenexodus bei der CDU

Selbst Parteifreunde sehen das offenbar so. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann warnt inzwischen offen vor einem Massenexodus aus der Partei. Wer soll auch bleiben, wenn die CDU wie eine blasse Kopie der Grünen agiert und konservative Wähler konsequent vor den Kopf stößt? Die Basis verliert die Geduld.

Schweizer Ausgabe:

Schweiz-müde Eliten sind geistig der EU beigetreten

Während die Schweiz noch formal souverän ist, haben große Teile ihrer politischen und medialen Elite längst innerlich kapituliert. Geistig sind sie der EU bereits beigetreten. Statt die bewährte Eigenständigkeit und direkte Demokratie zu verteidigen, orientieren sie sich am Brüsseler Zentralismus und an einer Politik der offenen Grenzen und der schleichenden Entmachtung des Volkes.

Angsthasenpolitik: Sicherheitsbericht des Bundesrats

Besonders deutlich wird diese Haltung in der aktuellen Angsthasenpolitik des Bundesrats. Der jüngste Sicherheitsbericht liest sich wie ein Dokument der Resignation: Bedrohungen durch illegale Migration, islamistische Radikalisierung und organisierte Kriminalität werden zwar pflichtschuldig erwähnt, doch konkrete, harte Gegenmaßnahmen sucht man vergebens.

Ständerat Caroni: Lichtblick fürs Ständemehr

Ein seltener Lichtblick in diesem Eliten-Einheitsbrei kommt vom Ständerat Caroni. Mit klaren Worten setzt er sich für das Ständemehr ein – jenes unverzichtbare Instrument der helvetischen Demokratie, das verhindert, dass bevölkerungsstarke Kantone die kleineren überstimmen.

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