
In einer Zeit, in der das gesellschaftliche Klima in Deutschland zunehmend vergiftet wird, wagt das Youtube-Format „Ungeskriptet“ aus Köln das, was das Staatsfernsehen und die Systemmedien tunlichst vermeiden: Ein Gespräch auf Augenhöhe mit dem Mann, der für das politische Establishment als das personifizierte Böse gilt. Björn Höcke, der thüringische AfD-Chef, präsentiert sich im viereinhalbstündigen Podcast mit Ben Berndt jenseits der üblichen Zerrbilder – nicht als das mediale „Monster“, sondern als Mensch, Familienvater und überzeugter Patriot.
Höcke stellt klar, dass sein Weg in die Politik kein Streben nach Macht, sondern eine Frage der moralischen Pflicht gegenüber dem deutschen Volk war. Schon als Kind habe er den Drang verspürt, etwas Größerem zu dienen. Heute wird er dafür mit einem beispiellosen Hass verfolgt. Während die linke Schickeria und die Antifa-Schergen bei Gegendemonstrationen den „puren Hass“ ausstrahlen und ihn am liebsten „in der Luft zerreißen“ würden, bleibt Höcke standhaft.
Die Diffamierungen gehen so weit, dass er als „reinkarnierter Adolf Hitler“ bezeichnet wird – eine Absurdität, die Höcke gelassen kontert: Er habe weder Steuern hinterzogen noch Gewalt angewendet, sondern sei lediglich wegen eines „Meinungsdelikts“ vorbestraft, das es so in kaum einem anderen Land der Welt gebe.
Die Last der Familie
Besonders bewegend sind die Einblicke in sein Privatleben. Die Hetze der Mainstream-Medien macht vor der Haustür nicht halt. Höcke berichtet von „durchweinten Nächten“, weil seine Kinder in der Schule wegen der Tätigkeit ihres Vaters angefeindet wurden. Doch der Rückhalt in der Familie ist ungebrochen: „Papa, es war nicht immer einfach, aber wir sind stolz auf das, was du tust“, so die Botschaft seiner Kinder. Dieser Rückhalt mache ihn nur noch stärker.
Auch mit den üblichen Rassismus-Vorwürfen räumt Höcke im Gespräch mit Ben Berndt auf. Er erteilt jeglicher Rassenbiologie eine klare Absage und betont, dass er Menschen kennengelernt habe, die zwar einen Migrationshintergrund haben, aber „deutscher als Biodeutsche“ seien. Ihm gehe es um die kulturelle Identität und den Erhalt der Heimat, nicht um einen „Reinheitsfimmel“.
Während die politische Konkurrenz die AfD allein wegen der Personalie Höcke als „unwählbar“ brandmarkt, zeigt dieses Gespräch: Die Angst des Establishments gilt nicht einem „Monster“, sondern einem Mann, der es wagt, die Wahrheit auszusprechen und dem Volk eine Stimme zu geben. Wer Höcke verstehen will, muss ihm zuhören – ungeskriptet und ohne den Filter der Lückenpresse.
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