
In der Sonntagsrunde des Kontrafunks legen Birgit Kelle (Statement), Fabian Nicolay (Achse des Guten) und Dieter Stein (Junge Freiheit) mit Burkhard Müller-Ullrich den Finger in die offenen Wunden der Republik. Was sie zutage fördern, ist ein Lehrstück über staatliche Hybris, linken Terror und bürgerliche Feigheit.
Zuerst die EU-Altersnachweis-App: bombensicher angepriesen, nach 24 Stunden gehackt. Ein technisches Fiasko wie die Luca-App, nur diesmal mit dem Segen von Ursula von der Leyen. Diejenige, die uns schon mit Corona-Digitalausweisen beglückte, präsentiert plötzlich die „höchsten Privatsphäre-Standards der Welt“ – und meint damit nichts anderes als totale Überwachung. Kinderschutz? Nein, es geht um den letzten Rest Meinungsfreiheit im Netz. Wer unliebsam ist, dessen Konto wird per digitalem Euro einfach abgeschaltet. Die Parallelen zur Pandemie-Politik sind offensichtlich.
Gleichzeitig tobt draußen der linke Mob. Vor dem NiUS-Büro in Berlin-Kreuzberg hängen Flyer mit geballter Faust: „NiUS raus!“. Anwohner werden mit Hetzbriefen beschallt, die Redaktion als „Bedrohung“ diffamiert. Dieter Stein kennt das seit 40 Jahren: Brandanschlag auf die JF-Druckerei, Antifa-Terror von Freiburg bis Potsdam. Die bürgerlichen Parteien? Schweigen oder hetzen mit. Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther gab im Fernsehen quasi den Startschuss für die Jagd auf NiUS. Solidarität? Fehlanzeige. Wäre es umgekehrt, stünden Menschenketten und Lichterketten vor der taz.
Noch perfider: In einer sächsischen „Musterschule“ in Schleife wurde unter CDU-Verantwortung eine Projektwoche zur „Mut“-Theatergruppe veranstaltet – gefördert von der Amadeo-Antonio-Stiftung. Den Kindern wurden explizite Schwulenpornos vorgeführt: „Reinstecken vorne und hinten“. Eltern protestierten, das Projekt flog auf. Die Schulbehörde duckt sich weg, die Verantwortlichen haben plötzlich von nichts gewusst. Staatlich geförderte Indoktrination durch linke NGOs, die längst die Schulen als Freiwild betrachten.
Und zum Abschluss das glückliche Grinsen des CDU-Politikers und Ex-Virologen Hendrik Streeck. Mit „seinem Ehemann“ hat er sich in den USA per Leihmutter ein Baby gekauft und strahlt in die BILD: „Wir sind Eltern.“ Biologisches Wunder? Nein, schlichtes Ausweichen vor dem deutschen Verbot von Leihmutterschaft. Ein Regierungsmitglied umgeht bewusst das Gesetz, das Ausbeutung von Frauen und Kinderhandel verhindern soll – und wird dafür sogar medial gefeiert.
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