„Achtung, Reichelt!“: Putsch-Versuch mit Steuergeld!

„Achtung, Reichelt!“: Putsch-Versuch mit Steuergeld!

Am Mittwoch hat das Landgericht Berlin II ausgesprochen, was die alternativen Medien seit Januar 2024 unermüdlich wiederholen: Die sogenannte „Deportationslüge“ von Potsdam war genau das – eine Lüge. Correctiv darf seine zentrale Behauptung nicht mehr verbreiten: Es habe einen „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ gegeben. Verboten! Drei konkrete Passagen sind jetzt untersagt, darunter die explosive Formulierung, mit der man das Treffen in Potsdam zum angeblichen Putsch gegen das Grundgesetz hochstilisierte.

Während dieses Urteil verkündet wurde, geschah im Deutschen Bundestag etwas, das kein Zufall ist: Auf Einladung der Grünen fand ein Ramadan-Fastenbrechen statt – mit Gebet nach Scharia-Regeln. Männer und Frauen getrennt, genau so, wie es der politische Islam vorschreibt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Bundestags, wie die Grünen stolz verkündeten. 150 Gäste, darunter steuerfinanzierte Islam-NGOs. Ein klares Signal: Die Islamisierung schreitet voran – und die Grünen geben den Takt vor.

Das Muster ist durchsichtig. Mit der Potsdam-Lüge wurde die AfD und alles, was national denkt, als „Deportationsfantasten“ diffamiert. Öffentlich-rechtliche Medien wie ARD und ZDF trommelten monatelang im Chor mit. Correctiv-Autor Jean Peters gab später zu: „Ich erfinde Geschichten.“ Kein Versehen, sondern Kalkül. Ziel war es, die Opposition mundtot zu machen und den Weg für weitere Masseneinwanderung freizuschaufeln.

Passend dazu die frische BKA-Studie: 45,1 Prozent der Muslime unter 40 Jahren in Deutschland sind latent oder manifest islamismusaffin. Fast jeder Zweite! Das heißt: Ablehnung des Rechtsstaats, Abwertung anderer Religionen, Vorliebe für autoritäre Strukturen. Und genau in diesem Klima feiern die Grünen Geschlechtertrennung im Bundestag – während sie jeden, der vor dieser Entwicklung warnt, mit dem Holocaust-Knüppel niederschlagen.

Sechs Millionen ermordete Juden werden als moralische Keule missbraucht, um jede Kritik am radikalen Islam zu ersticken. Das ist kein Gedenken – das ist politische Einschüchterung. Das Urteil von Mittwoch zeigt: Die Deportationspanik war komplett inszeniert. Gleichzeitig öffnet man dem radikalen Islam im Bundestag die Türen – das ist kein Zufall.

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