Wie das SRF unsere Gelder verschleudert! – JA am 8. März: 200 Franken sind genug!

Obwohl das Publikum mit der Berichterstattung längst nicht mehr zufrieden ist, wird die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft weiterhin jährlich mit 335 Franken pro Haushalt zwangsfinanziert. Mit diesen unfreiwilligen Einnahmen werden auch verlorene Gerichtsprozesse und Abstimmungskampagnen finanziert. Kla.TV beweist, dass Journalismus ganz ohne Zwangsfinanzierung möglich ist. Liebe Schweizer, stimmt daher am 8. März mit „JA“ für die Volksinitiative: 200 Franken sind genug!